Ein Schokokuss erkundet die Stratosphäre

Nach dem erfolg­rei­chen ers­ten Start im ver­gan­ge­nen Jahr ging unser Wet­ter­bal­lon-Pro­jekt in die zwei­te Run­de. Am 22. Juni konn­te der zwei­te Start des Wet­ter­bal­lons wie geplant durch­ge­führt werden.

Der Start erfolg­te gegen 10:30 Uhr auf dem gro­ßen Sport­platz. Bereits ab 09:00 Uhr lie­fen die Auf­bau- und Vor­be­rei­tungs­ar­bei­ten, bei denen Inter­es­sier­te span­nen­de Ein­bli­cke in die Tech­nik und die Abläu­fe vor dem Start erhielten.

Ziel des Pro­jekts war es, die Erfah­run­gen aus dem ers­ten Start zu nut­zen und die Mis­si­on noch bes­ser vor­be­rei­tet durch­zu­füh­ren. Die­ses Vor­ha­ben wur­de erfolg­reich umge­setzt: Der Wet­ter­bal­lon erreich­te eine Höhe von 37 Kilo­me­tern und lie­fer­te dabei wert­vol­le Mess­da­ten sowie beein­dru­cken­de Auf­nah­men aus der Stratosphäre.

Neu an Bord war in die­sem Jahr ein Raspber­ry Pi, über den wäh­rend des Flu­ges Mess- und Tele­me­trie­da­ten mit­tels LoRa­WAN live über­tra­gen wur­den. Zur Vor­be­rei­tung auf die­ses tech­ni­sche Pro­jekt hat­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Q1 an einem LoRa­WAN-Work­shop der Hoch­schu­le Rhein-Waal in Kamp-Lint­fort teil­ge­nom­men und dort wich­ti­ge Grund­la­gen für die prak­ti­sche Umset­zung erworben.

Das Wet­ter­bal­lon-Pro­jekt wur­de in die­sem Jahr finan­zi­ell von der Rüt­gers Stif­tung unter­stützt. Dank die­ser För­de­rung sowie des enga­gier­ten Ein­sat­zes der betei­lig­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler konn­te das Pro­jekt erneut erfolg­reich durch­ge­führt werden.

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